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Ältestes Haus Weistrachs,
über das es eine Nachricht gibt.
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Zeit des Erbauens. Es dürfte ein Kirchenzubau
gewesen sein, der Jahrhunderte im pfarrlichen Besitz
war und als "Zehentkasten" Verwendung fand.
Alte Ausschreibungen berichten erstmals vom "Oberen Wirt".
Die Bezeichnungen wechseln. Einmal heißt es "Wirt in Weistrach",
dann wieder "in der oberen Tavern", schließlich auch "Gasthaus
des Zechprobstes". Das Haus dürfte bis in das 18.Jhdt. hinein
ausschließlich im kirchlichen Besitz gewesen sein.
Der Bischof von Passau,
Kardinal Dominik von Lamberg kehrte ein.
Im Besitz der Familie Kirchmayr.
Ein Gasthaus alten Stiles und eigener Landwirtschaft,
das sich im Laufe der Jahrhunderte zum "Weistracher
Landgasthof im Obstgarten" mit seiner bodenständigen
Schmankerlküche nach alten Hausrezepten und stets
frischen Zutaten entwickelte.
Schulbetrieb beim "Oberen Wirt" Gasthaus-Verwaltung
Zechpropst Kastberger.
Besitzer: Familie Lichtenberger